BSFF - Be Set Free Fast

Bearbeitung von Angst mit BSFF

Wenn wir uns umschauen, sind wir zurzeit wirklich überall von beängstigenden Bildern umgeben!

Die Umweltverschmutzung, die „andere“ begehen, haben einen selbst erreicht. Welchen Fisch, welches Ei, welches Fleisch und sogar welches Gemüse oder Obst ist nicht auf irgendeine Weise belastet? Was kann ich denn noch zu mir nehmen, bzw. mich ernähren, ohne Angst haben zu müssen, meine Gesundheit nachhaltig zu gefährden? Dabei spreche ich nur von Lebensmitteln, von Genußmitteln mal ganz abgesehen!

Dann überschwemmen mich die Probleme der Politik, der Wirtschaft und auch des Gesundheitsbereichs. Bekommen wir unsere Probleme überhaupt noch gelöst? Was geschieht mit mir, durch die Veränderungen in diesen Bereichen, Katastrophenmeldungen und auch Sackgassen von Heilung? Wo ist das Vertrauen hin, das ich als Kind zu mir und meinem Leben hatte? Wann begann es, das ich mich vor einigen Sachen mehr, anderen weniger gefürchtet habe, trotzdem im Laufe der Zeit sich eine Angst zur nächsten gesellte?

Wie kommt es zu diesen ganzen Ängsten wie Existenzangst, Prüfungsangst, Versagensangst und vielen mehr?

Was vielen nicht so klar ist, etliche Ängste bekommen wir, sozusagen mit der Muttermilch und genetisch übergeben. Dazu zählen die von den Ahnen erlebten Kriege, Existenzzerstörungen, Veränderungen und den damit erlebten und durchlebten Ängsten, neben den wirklichen Todesängsten.

Wenn heute der Krieg, sozusagen in Form von Flüchtlingen wieder vor uns auftaucht, sind viele der aufkommenden Ängste alte schlummernde Begleiter unseres Unterbewusstseins. Ängste der Mutter in der Schwangerschaft werden komplett vom Embryo übernommen, und nicht immer ist eine werdende Mutter wohl versorgt von Gefühl und Finanzen, im Krieg oftmals alleingelassen und auf der Flucht!

Nach der Geburt können Unsicherheiten im Umgang mit Baby und Ängste etwas falsch zu machen entstehen und auch diese übertragen sich noch wunderbar auf das Kind.

 

Wieviele Patienten erzählen mir von den massiven Ängsten der Eltern.

Ein Beispiel gebe ich ihnen noch für das vererben von aktuellen Ängsten. Die Mutter kam mit dem Kind in die Praxis, welches sechsjährig sich plötzlich ganz massiv vor Feuer und Flammen ängstigte, obwohl es im Umfeld des Kindes kein Feuer und auch nur elektrisches Licht am Weihnachtsbaum gab. Es stellte sich heraus, das der Vater als sechsjähriger Junge eine ganze Wiese abgefackelt hatte und daraus selber später einen absoluten Kontrollmechanismus entwickelte, um seine Ängste zu beherrschen. Die Ängste des Kindes entwickelten sich durch das Verdrängen und Kontrollieren von Angst.

 

Ein ähnliches Problem sind Schulängste.

So hatte ein Kind massive Prüfungsängste, die trotz kostspieliger finanzieller und zeitlicher Nachhilfe, für die Prüfungen keine wirklichen Verbesserungen ergaben. In der Prüfung selbst erschien eine Art weiße Wand und der Zugriff auf das Gelernte war vollständig blockiert. Hier arbeitete ich erst mit dem Kind und hatte aber immer im Hinterkopf und Gefühl, das mir eine Information fehlen würde. Auf die Frage, wie denn Schule für die Eltern gewesen sei, kam von dem Kind die Antwort ganz normal…..

Am Schluss hatte ich ein Gespräch mit dem Vater, der auf die gleiche Frage mit einem absoluten emotionalen Ausbruch von „ beschissen war es!“ reagierte. Der Vater hatte immer versucht, sein Erleben nicht zu erzählen und wollte dem Kind eine unbeschwerte Schulzeit ermöglichen. Die Probleme des Kindes erinnerten ihn sofort an seine eigene, nicht bearbeitete Schulzeit. Das Kind hat dann nur die ungelösten Probleme übernommen.

 

Ein Beispiel für eine erlernte Angst ist Folgendes:

Die Mutter hatte ein Lebensmittelgeschäft. Sie hatte eine starke Abneigung gegen Katzen, denn diese brachten, nach ihrer Meinung, die Mäuse ins Haus. Nun entwickelte die Tochter richtiggehende Ängste was Katzen anbelangte. Katzen waren negativ bewertet und damit Tabu. Das heißt ich brauche gar kein eigenes schlechtes Erlebnis mit Tieren, die es ja durchaus gibt und durch die auch Ängste entstehen können, um Ängste zu entwickeln.

 

Existenzängste und Versagensängste begleiten heute viele, die sich dem zunehmenden Druck von Gesellschaft und Beruf ausgesetzt sehen.

Hier handelt es sich um Ängste wie nicht zu genügen als Mann/ Frau/ Mutter/ Vater auf den verschiedensten Ebenen oder auch zu versagen. Das Vergleichen mit medientransportierten unerreichbaren Idolen lässt alle Formen von Selbstzweifeln und Unsicherheiten wachsen. Allen Ängsten gemeinsam ist es, dass sie sich sehr unangenehm anfühlen, von Starre bis Lähmung, Herzrasen und Schweißausbrüche ist alles mit dabei. Über das Unterbewusstsein gehen meine Patienten in diese körperlichen Gefühle hinein, lassen sie für kurze Zeit zu und arbeiten sie nach einem genauen Schema ab. D.h. Danach sind alle körperlichen Befindlichkeiten aufgelöst!

Diese Auflösungspraxis vermittle ich in Workshops bzw. Einzelsitzungen. In den Workshops ist die Teilnehmerzahl immer auf sieben begrenzt und ebenso, wie in der Sitzung, erlernen Sie, wie sie vollständig, nachhaltig und dauerhaft, Ihre Ängste auflösen können. Danach werden Sie sich jeder Ihrer Ängste,auch alleine stellen können, und sie nacheinander loslassen, um frei zu werden von Angst und Co.

Machen Sie den ersten Schritt – Termin anfragen